Wege zur Gesundheit – ganzheitlich, individuell, mit Erfahrung

Behandlung

Wege zur Gesundheit

Drei Schwerpunkte, eine Haltung – ganzheitlich, individuell, mit Erfahrung.

Mein Ansatz

In der TCM habe ich eine Möglichkeit gefunden, das Leben zu verstehen – eine, die in meinen Augen Sinn ergibt. Die Lehrmeister sind dabei die Natur und unsere Umwelt. Wenn wir das Leben und seine natürlichen Abläufe mit etwas Abstand und in größeren Zusammenhängen betrachten, können sich tiefe Einsichten einstellen.

Die Meditation – seit vielen Jahren mein täglicher Begleiter – hat diesen Blick geschult und meine Einstellung zum Leben und zum Ganzwerden geprägt.

Drei Schwerpunkte

Traditionelle Chinesische Medizin ist die Grundlage meiner Arbeit. Aus ihr leiten sich die einzelnen Methoden ab – Akupunktur, Kräutertherapie, Manuelle Therapien. Mehr dazu finden Sie auf der TCM-Übersichtsseite.

Akupunktur ist die wohl bekannteste Methode der TCM. Durch gezieltes Setzen feiner Nadeln an bestimmten Punkten wird das Qi reguliert und der Energiefluss harmonisiert. Mehr zur Akupunktur-Behandlung.

Manuelle Therapien wie Tunia, Gua Sha und Schröpfen ergänzen die Behandlung. Sie wirken über den Körper auf die Energiebahnen und werden je nach Beschwerdebild eingesetzt.

Was Sie erwartet

Beim Erstgespräch nehme ich mir Zeit, Ihre Beschwerden und Ihre Lebenssituation zu verstehen. Die Behandlung selbst ist ein achtsamer Prozess, der von Sitzung zu Sitzung auf das individuelle Beschwerdebild angepasst wird.

Häufige Fragen

Was Sie schon immer wissen wollten

Antworten auf die häufigsten Fragen zu Behandlung, Ablauf und Kosten.

Wir nehmen uns 1,5 Stunden Zeit dafür. Es wird eine erste umfangreiche Diagnose erstellt mit Befragung, Zungen-, Bauch-, und Pulsdiagnose. Danach bekommen Sie eine erste Akupunktur-Behandlung.

Das ist sehr unterschiedlich und kommt auf die Erkrankung an. Eine Erkrankung die schon lange anhält braucht oft mehr Zeit. In der Regel benötigen wir mindestens 4 -8 Akupunkturbehandlungen, bei Bedarf auch Heilkräuter dazu.

Die Akupunkturnadeln sind hauchdünn, extrem fein und biegsam – ganz anders also als Injektionsnadeln, wie man sie aus der Arztpraxis kennt. Patienten spüren den Einstich in der Regel kaum oder gar nicht. Die Nadeln bleiben im Schnitt zwischen 20 und 30 Minuten im Körper, bei Kindern kürzer. Als Patient liegen Sie dabei ganz entspannt.

Die Erstbehandlung kostet 120.- €. Jede weitere Behandlung pro Stunde 80.- €. Ich kann Ihnen eine Rechnung nach der sogenannten „Gebührenordnung für Heilpraktiker“ schreiben. Sie kann jedoch nicht mehr als „übliche Vergütung“ vorausgesetzt werden, weil sie von 1985 stammt und veraltet ist.

Welche Kosten Ihrer TCM-Behandlung von Privaten Krankenkassen erstattet werden, hängt von Ihren jeweiligen Versicherungstarifen ab. Mitunter ist die Kostenübernahme dabei an bestimmte Erkrankungen gebunden. Die Auslagen für Akupunktur werden dabei in der Regel bei Kopfschmerzen, wie auch bei Rücken- oder Knieschmerzen durch die Privatkassen übernommen. Manchmal gibt es auch Einschränkungen für die Anzahl von Behandlungsterminen.
Das gleiche gilt bei Zusatzversicherungen, die Sie speziell für die Erstattung von Heilpraktiker-Kosten abschließen können. Teilweise sind hier Wartefristen einzuhalten, zwischen dem Abschluss der Versicherung und dem Therapiestart, wie auch, wenn Sie den Versicherungstarif wechseln. Generell ist es also ratsam, wenn Sie sich bei Ihrer Kasse - vor dem Beginn Ihrer TCM-Behandlung - konkret dazu informieren.
Die Gesetzlichen Krankenkassen erstatten aktuell Behandlungen bei Heilpraktikern leider nicht – auch nicht, wenn es sich um eine TCM-Behandlung handelt.

In Abhängigkeit zum zugrundeliegenden Syndrom können die PatientInnen direkt nach der Behandlung Müdigkeit empfinden oder den Eindruck haben, sie könnten „Bäume ausreißen“. Manchmal wird ein wohlig-warmes Gefühl wahrgenommen und Kälteempfindungen lassen nach. Bei Schmerz-Symptomatik können die Schmerzen bereits unter der Akupunktur deutlich zurückgehen und ein Gefühl von Verspannung kann geringer werden oder verschwinden. Ein Zeichen für die Entspannung unter der Akupunktur ist das Einsetzen von Magen- und Darmgeräuschen, weil der Parasympatikus aktiviert wird.
Erstverschlimmerungen, wie man sie aus der Homöopathie kennt, sind nach der Akupunkturbehandlung eher selten.
Die Verbesserung der Symptomatik des/r Patienten/in hält nach den ersten Behandlungen oftmals etwa 2-3 Tage an. Dies ist ein gutes Zeichen, dass der Selbstheilungsprozess in Gang gesetzt wird. Es bedarf dann noch weiterer Behandlung, um den Organismus weiter zu stabilisieren.

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